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Industrielehrpfad Hauptwil-Bischofszell
Die Papiermaschine PM1 von 1928
Die PM1 ist jeden ersten Sonntag von April bis Oktober für jedermann
geöffnet. Wer trotzdem keine Zeit findet, kann sich hier ein Bild über
die Ingenieurskunst der 1920er Jahre machen. |
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Spittel (1735): Ehemalige Walke,
Färberei und Arbeiterunterkunft
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Besuchen Sie
den Industrielehrpfad Hauptwil-Bischofszell online
Der virtuelle ILP führt Sie in die vorindustrielle und industrielle Zeit
des 17. bis 19. Jahrhunderts entlang der Wasserläufe des Sornbaches und
der Thur. Der im 15. Jahrhundert erstmals erwähnte Weiler Hauptwil
umfasste bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts nur gerade sechs Höfe. Durch das
Aufstauen der fünf Weiher im Jahre 1430 schuf das Bischofszeller
Chorherrenstift nicht nur die Voraussetzungen für eine Fischzucht, es legte damit den Grundstein für die nachhaltige textilindustrielle
Entwicklung unter den Handelsherren von Gonzenbach. In den vergangenen
beiden Jahrhunderten brachte die Familie Brunnschweiler die Färberei in
Hauptwil zu grosser Blüte. Mit der Ansiedlung der Jacquardweberei und
späteren Papierfabik Laager im "Brüel" an der Thur schaffte
auch Bischofszell den Sprung ins industrielle Zeitalter. Ein buntes
Gemisch von ehemaligen Fabrik-, Wohn- und Repräsentationsbauten prägen
die Region Bischofszell-Hauptwil bis heute.
Direktzugriff auf die Standorte
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Natürlich lohnt es sich, auch den realen Industrielehrpfad
von Hauptwil nach Bischofszell zu besuchen. Hier finden Sie die Angaben zur
Anreise und zu den angebotenen Führungen. All diejenigen, die die
Tafeltexte des Lehrpfades in Ruhe nochmals lesen wollen, finden diese hier
vollständig wiedergegeben. Auch als Vorbereitung sind diese kurzen und
prägnanten Texte sehr geeignet.
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